03.06.2010

6. Tag: Null Bock, Hastings erkunden und Rückfahrt

Hi an alle
Der letzte Tag, er war gekommen und er war zu früh dran. Damit meine ich, dass wir schon um halb 7 aufstehen durften, was früher war als sonst. Pops unser Gastvater fuhr uns zum Treffpunkt, wo wir erstmal eine halbe Stunde warten musste, bis der Busfahrer und alle anderen da waren. Dann wurden endlich die Koffer in den Bus gepackt und zusammen mit den Lehrerinnen liefen wir von dort aus zur Sprachschule. Durch die Spannungen zwischen Lehrern und Schülern am Vortag und das gute Wetter hatten einige keine Lust am letzten Tag nochmals den halben Tag in der Sprachschule zu verbringen, also taten wir es nicht.
Mit Heiko machte Ich mich auf den Teil von Hastings zu besuchen, den wir noch nicht kannten.
Zuerst ging es in die ShoppingMall von Hastings. Dort gab es auch einen River Island und andere Klamottenläden in denen wir uns umsahen. Danach ging es in einen CD-Laden, wo wir zwei "Ministry of Sound"-Compilations kauften. Heiko brauchte danach seine tägliche Ration Koffein und so ging es in "Costa" ein Starbuckskonkurent aus England. Dort fanden wir eine aktuelle "Times" und entdeckten einen Artikel über Ludwigshafen, in dem es als "unlovely" beschrieben wurde und das schönste sei die Brücke zurück nach Mannheim.
Mittags war ich mit Nils, Steffen und Felix in unserem Stammpub. Dort gibt es einen Snooker-Tisch und so vertrieben wir die restliche Zeit.
Um 19 Uhr starteten wir die Heimfahrt. Nach zwei Stunden waren wir wieder in Dover und nachdem wir aus einer Halle, in die der Bus fahren musste und die dann hermetisch abgeschlossen wurde, um wahllos Koffer zu kontrollieren, wieder rausfahren durften gings auf die Fähre. Die Fahrt dauerte 90 Min. in der wir die Spielhalle der Fähre und den Wind am Heck testeten. Die Rückfahrt war eine sehr viel ruhigere Angelegenheit als die Hinfahrt, was vielleicht auch daran lag, dass fast alle Pocker spielten oder schliefen. Da ich nicht Poker spielte entschied ich mich nach einem vergeblichen Versuch Party zu machen dafür zu schlafen. Dank Melina, die mir empfahl auf dem Mittelgang zu pennen, hatte ich eine seehr ruhige Nacht. Die am Morgen jäh abgebrochen wurde, weil der Fahrerwechsel anstand und wir alle für eine halbe Stunde an einer Tankstelle warten mussten. Ab da ging es dann aber schnell zurück nach Plieningen wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden.

Ich hoffe die sechs Artikel haben euch einen guten Eindruck von unserem Englandaufenthalt vermitteln können und würde mich freuen wenn ihr auf "Gefällt mir" drückt um auch weiterhin über neue Artikel informiert zu werden.

Gruß Lukas



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1 Kommentar:

  1. Anscheinend ist Ludwigshafen wirklich sehr hässlich. Lauter Ghetto hochhäuser und eben BASF smog. Wer es sich leisten kann, zieht aus ludwigshafen aus.
    Und das mit der Brücke zu mannheim kommt von den mannheimern^^
    Interressiert sicher jeden =D

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