25.09.2011

Tag 4: Olympiahafen und Casa Mila

Nach einer etwas längeren Pause in der ich im Freizeitstress war, kann ich nun endlich weiter machen mit meiner Barcelona-Serie. Erinnert ihr euch noch? Ende Juni waren wir von der Schule aus eine Woche in der katalanischen Metropole und wer die ersten 3 Tage verpasst hat kann sie hier nach lesen.
Am Donnerstag wurde es nochmal ernst. Denn das Referat von Henri und mir über den Olympiahafen von Barcelona stand an. Vom Hotel aus fuhren wir bis zum Placa de Colon und liefen das restliche Stück durch den Stadtteil Barceloneta. Von dort aus kommt man direkt zum Strand der Stadt, der den Vergleich mit Anderen nicht zu scheuen braucht. Jeden Morgen werden die Reste der Nacht weggeräumt und so strahlt er jeden Tag aufs neue mit der Sonne um die Wette. Die Strandpromenade enlang geht es direkt auf zwei Hochhäuser zu, die direkt am Strand stehen und zu den höchsten Gebäuden der Stadt zählen. Dazwischen findet man eine Skulptur die einen Fisch darstellt. Das alles wurde zusammen mit dem Olympiahafen, in dem unter anderem die Ruderwettbewerbe stattfanden, für die Olympischen Spiele 1992 erbaut und dabei der gesammte 1,3km lange Strand modernisiert. Nach unserem Referat hatten wir ersteinmal eine Pause, die wir sonnenbadend am Strand verbrachten.
Anschliesend war ein Besuch in der Casa Mila angesagt. Dieses Gebäude ist eines der schönsten der Stadt, und wen hätte es üerrascht, von Antoni Gaudi. Der Architekt lebte selbst ein paar Jahre in diesem Haus das er 1912 für die reiche Familie Mila entworfen und gebaut hatte. Mit seinen kunstvollen Schwingungen an der Außenfassade und den vielen Details ist es voll und ganz ein Kunstwerk. In dem Haus ist ein Museum eingerichtet und Besucher können das Dach erkunden und den Ausblick über die Stadt genießen. Das Museum zeigt die verschiedenen Werke von Gaudi und wie er sie entworfen hat, außerdem gibt es eine ganze Wohnung, die im Stil von 1912 eingerichtet ist und die man besichtigen kann. Auch hier gab es wieder Referate zu hören, die auf dem Dach gehalten wurden.
Der letzte Abend brach an und der sollte nochmal so richtig gediegen werden. Richtig spanisch Essen waren nur wenige bisher, also wollten wir nocheinmal richtig Essen gehen. Am Morgen waren wir in Barceloneta an einem recht guten Restaurant vorbei gelaufen in das wir nun gingen. Es war nicht viel los an diesem Abend und nur ein weiteres Paar sahs an einem Tisch. Das Highlight des Abends war eindeutig der Kellner, wir nannten ihn Jack Sparrow, denn er sah aus wie der Bruder von Johnny Depp. Das Essen war sehr edel und auch ein wenig teuer, aber für den letzten Abend kann man es sich ja mal leisten. Danach sind wir mit allen anderen nochmal an den Strand.

06.09.2011

Für die beste Freundin der Welt

Vor einiger Zeit schon habe ich dieses Gedicht für die beste Freundin der Welt geschrieben, meine Freundin. Viola May ich liebe dich <3
Schau in die Nacht und seh dein Gesicht
Wäre gern wo du jetzt bist
Alles was noch trennt bringt uns zusammen
Dachte ich und bin losgegangen